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ABRASSO

 

Der Titel
Der Ausgangspunkt ist ein Lied: "Abrasso".
Ein sinnbildlicher Titel, welcher verschiedene Interpretationsmöglichkeiten zulässt.

Die Aufführung
Auf den ersten Blick kann die Regiearbeit, welche mit Enthusiasmus von den Schauspielern umgesetzt wird,
fast wie ein in sich abgeschlossener Vorgang erscheinen. Eine Serie von aufeinanderfolgenden Gags, einer
nach dem anderen wie ein Feuerwerk der Ideen, Erfindungenund Überraschungen.Und nach und nach scheint
in diesem Sog die wahre Seele des Schauspiels, versteckt im Wirbel, zum Vorschein zu kommen.

Das Bühnenbild

Eine Tür. Wir sehen, wie sie aufgebaut wird.Die Tür als Sinnbild für das Kommen und Gehen, Eintreten und
Herausgehen, Offenheit und Verschlossenheit. Geburt und Tod.In dieser notwendigen Präsenz überschneiden
sich Traum und Wirklichkeit und geben verschiedenen Andeutungen und Eindrücken Raum.

Die Musik
Das Cello und das Lied, in kontinuierlichen Variationen, werden hierbei zu Kunst, auf welche der Mensch,
möchte er seinem Leben einen Sinn geben, in keiner Weise verzichten kann.

Die Gegenstände
Die Blumen: Die Poesie, der Duft, die Farbe des Lebens.
Die Schnecken: Das Nachdenken, die Ruhe, die Rückeroberung der Langsamkeit.
Die Frösche: Die Verantwortung des Menschen gegenüber der Natur.
Der rote Teppich: Die Rituale des Lebens. Ohne Rituale ist der Mensch verloren.
Der rote Teppich wird das sein, was uns der grosse Vater als Erbe hinterlässt.
Zusammen mit dem Lied "Abrasso", als Zeichen der Wiederversöhnung aller Menschen.

Alessandro Marchetti

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